Pornos gucken mit dem Partner: So viele Frauen tun es

Mai 27th, 2015 § Kommentare deaktiviert für Pornos gucken mit dem Partner: So viele Frauen tun es § permalink

Experten fanden heraus, wie viele Frauen Pornos gucken, Vibratoren nutzen, Fesselspiele mögen – und ob es wirklich einen vaginalen Orgasmus gibt.

 

Interessant: Frauen sind beim Sex experimentierfreudiger geworden als noch vor zehn Jahren – aber legen auch mehr Wert auf Treue in der Beziehung. Das sind die Ergebnisse einer Langzeitstudie des Instituts für Sexualforschung der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, die diese Woche beim Spiegel veröffentlicht wurden. Fast zehntausend Studentinnen wurden über Jahre hinweg ausgiebig zu ihrem Sexleben befragt. Das klare Ergebnis: In den letzten 20 Jahren haben Frauen eindeutig mehr Selbstbewusstsein beim Sex entwickelt und haben keine Scham, das für sich einzufordern, was ihnen Lust macht.

Blümchensex war gestern – die Fakten der Studie im Überblick

  • 44 Prozent der befragten Frauen gucken gemeinsam mit dem Partner Pornos (vor 20 Jahren nur 29 Prozent).
  • 38 Prozent benutzen einen Vibrator (vor 20 Jahren noch 11 Prozent).
  • 36 Prozent probieren Fesselspiele – oft bleibt es aber trotz „Shades of Grey“ nur beim einmaligen Versuch (vor 20 Jahren: 18 Prozent).
  • 20 Prozent verbinden den Sex mit anregenden Rollenspielen (vor zwanzig Jahren machten das nur 11 Prozent).
  • 47 Prozent gaben an, „mehr als sechs Geschlechtspartner“gehabt zu haben (weniger als noch 1981, wo der Wert bei 61 Prozent lag)
  • 85 Prozent verlangen vom Partner absolute Treue (vor zwanzig Jahren noch 69 Prozent)
  • 8 Prozent haben den aktuellen Partner schon einmal betrogen (vor zwanzig Jahren noch 34 Prozent).

„Den vaginalen Orgasmus gibt es nicht“

Auch interessant: Laut Experten vom Italienischen Zentrum für Sexualforschung in Bologna ist nicht nur der G-Punkt eine Illusion – auch den vaginalen Orgasmus gibt es nicht. Viele Frauen mögen beschwören, so einen Orgasmus selbst erlebt zu haben, Ursache des vaginalen Orgasmus ist trotzdem die Klitoris, wenn auch über einen Umweg: Selbst, wenn sie beim Sex nicht primär stimuliert wurde, ist die Klitoris dank Mitarbeit des „erektilen Gewebes um die Scheide“ beteiligt und führt so zum Höhepunkt.

Wie „vermessbar“ ist die Lust?

Klar, hundertprozentig sicher ist natürlich nichts davon – die Sexualforschung ist halt keine Atomphysik, bei der jede Kleinigkeit messbar ist und in nackten Zahlen festgehalten wird. Der G-Punkt wird mit Sicherheit weiter unter Forschern umstritten bleiben, und trotz der anatomischen Erkenntnisse aus Bologna wird wohl auch der vaginale Orgasmus weiter diskutiert werden (von der Frage, ob jetzt Frauen „squirten“ können oder nicht, ganz zu schweigen).

Entscheidender an diesen Forschungsergebnissen ist: Frauen kennen ihren Körper und ihre Bedürfnisse besser als je zuvor und haben auch keine Scham mehr, ihre Wünsche beim Partner direkt anzusprechen. Direkte Kommunikation ist und bleibt das beste Mittel für guten Sex.

Und wir haben gelernt: Auch der tollste Sex kann in der Beschreibung mit Formulierungen wie „erektiles Gewebe um die Scheide“ plötzlich wahnsinnig unsexy wirken.

 

Ursprünglich veröffentlicht:

www.brigitte.de/liebe/sex-flirten/vaginaler-orgasmus-1245118

Nie wieder schlechter Sex

Februar 21st, 2015 § Kommentare deaktiviert für Nie wieder schlechter Sex § permalink

Über die Flaute im Bett beschweren, das kann doch jeder. Dabei liegt es an uns selbst alles besser zu machen, viel besser! 2015 könnte Euer erotischstes Jahr werden, sofern Ihr diese neun wichtigen Vorsätze befolgt!

 

9 Vorsätze, die jede Frau für 2015 fassen sollte und die garantieren, dass der Bettsport erfüllender denn je wird!

1. Schluss mit Orgasmuslügen

Den Orgasmus vorheucheln, das hat noch nie was gebracht. Vielleicht verletzen wir so kurzfristig sein Ego nicht, langfristig führt es jedoch nur zu extremem Frust im Bett. Ab jetzt stets ehrlich bleiben!

2. Schluss mit Verzicht auf Oralsex

„Er macht das eben einfach nicht gern“ ist der Satz, den keine Frau 2015 mehr sagen sollte. Klitorale Stimulierung ist wichtig, oftmals sogar der einzige Weg zum Orgasmus. Und mit seiner Zunge funktioniert es eben am besten.

3. Weg mit den Omaschlüpfern

Es ist ganz egal, ob Euch jemand in Unterwäsche sieht oder nicht: Mit einem Omaschlüpfer darunter hat keine Frau eine sinnliche Ausstrahlung, ganz einfach, weil sie sich darin nicht sexy fühlt.

4. Tacheles reden

Keine falsche Zurückhaltung oder Verlegenheit mehr: Sagt ihm, was Euch beim Sex gefällt und was nicht. Nicht mit Gesten oder Geräuschen. Kerle wollen Klartext und werden sich dafür erkenntlich zeigen.

In der Galerie: Was die Vagina mag und was sie nicht mag:

5. Endlich den G-Punkt finden

Der G-Punkt ist kein Mythos, es gibt ihn wirklich und jede Frau kann ihn finden und dann den Partner dorthin leiten. Die Suche beginnt auf Google, dann mit den Fingern. 30 Minuten konzentrierte Forschungsreise, und wir versprechen, Ihr habt ihn!

6. Immer bereit und geschützt

Warum die Kondome ihm überlassen? Jeder Single sollte das Verhütungsmittel stets bei sich tragen, wen er ausgeht. Das macht euch nicht zur Schlampe, sondern zur emanzipierten und vernünftigen Frau!

 

7. Kein Sex aus Verpflichtung

Keine Lust auf Sex? Dann habt auch keinen! Sex nur deshalb, weil er es will oder es an der Zeit wäre, bringt nichts als ein negatives Gefühl am Ende.

8. Keine Sorge um die Zahl

Auch Frauen sollten dringen damit aufhören sich über die Zahl ihrer Sexpartner Gedanken zu machen. Ihr habt Lust auf Sex mit der neuen Bekanntschaft? Dann los, denn was bei Männern okay ist, sollte es spätestens 2015 auch bei Frauen sein.

9. Mit Gewissheit ins neue Jahr

Wer schleppt die unangenehmen Tests ständig vor sich her? Wenn der letzte ungeschützte Verkehr drei Monate oder länger her ist, dann einfach einen Termin zum Bluttest vereinbaren und sichergehen, dass alles im grünen Bereich ist. Sich entspannt fühlen garantiert besseren Sex!

 

Homepage:

http://www.joy.de/liebe/artikel/a-61502/nie-wieder-schlechter-sex.html

Sex braucht Sicherheit

Januar 25th, 2015 § Kommentare deaktiviert für Sex braucht Sicherheit § permalink

Viele Frauen haben gern Sex, wenn der Partner ihnen Sicherheit vermittelt, weiß Paartherapeut Oskar Holzberg.

 
„Du möchtest mit mir schlafen. Ich weiß ja was du brauchst. Ich weiß, dass du dich mir dann nah fühlst. Aber ich kann das so nicht. Vor allem, wenn ich mich gerade vorher noch so von dir kritisiert gefühlt habe.“ Frau V. lächelt ihren Mann unsicher an, der jetzt ganz erwartungsfroh guckt, aber nichts sagt. Sie schaut mich etwas ratlos an. „Wir sehen uns den ganzen Tag nicht“, sagt sie weiter an ihren Mann gerichtet, „und dann kommst du nach Hause, meckerst über das Chaos, wir bringen die Kinder ins Bett. Und meistens läufst du dann noch eine Runde, und ich gucke noch Nachrichten. Und dann sind wir beide geschafft, und es ist Zeit, ins Bett zu gehen. Und… und ich habe dann schon immer Angst. Und hoffe, dass du müde bist. Ich weiß ja, dass du dich dann abgelehnt fühlst, wenn ich nicht mit dir schlafen will. Und dann mache ich es auch, aber… eigentlich geht das nicht für mich.“

Frau V. fängt an zu weinen. Frau V. schläft gerne mit ihrem Mann. Aber nicht immer, wenn er es möchte. Und vor allem nicht, wenn sie gar keine innere Verbindung zu ihm fühlt. Aber irgendwie fühlt sie sich auch schuldig und kleinlich, dass sie ihrer Lust nicht freier nachgeben kann. Denn im Grunde ist es doch wunderbar, dass ihr Mann sie so begehrt. Was auch Herr V. findet. Er kommt zu sich, wenn er die anstrengende Welt hinter sich lassen kann, und kann es gar nicht erwarten, zu seiner Frau unter die Laken zu schlüpfen. Der Partner, der weniger Lust verspürt, bestimmt die Sexualität. Frau V. fühlt und weiß das. Aber sie empfindet keine Macht – eher Ohnmacht durch ein Dilemma, das sie nicht lösen kann.

Ein Dilemma, das viele Paare erleben. Männer scheinen durch Sex zur Nähe zu finden. Frauen hingegen finden eher durch emotionale Nähe zum Sex. Soziologen sehen die Geschlechterrollen als Ursachen hierfür an. Frauen sind mehr auf eine sichere Bindung angewiesen. Sie waren und sind wirtschaftlich abhängiger. Sie können schwanger und dann verlassen werden. Sie haben – weil sie sich nur in einem bestimmten Lebensalter fortpflanzen können – schlechtere Chancen auf dem Heiratsmarkt. Auch psychologische Studien zeigen, dass bei Frauen, anders als bei Männern, bei sexueller Erregung auch Hirnregionen aktiv sind, die für Urteile und Entscheidungen zuständig sind.

Lust wird immer im Zusammenhang mit der Situation und den Umständen erlebt. Sexuelle Erregung ist also damit verbunden, wie geborgen und vertraut sich die Beziehung anfühlt. Entsprechend zeigt sich in Untersuchungen, dass die langjährigen Paare, die sich einander insgesamt näher fühlen, auch ihre Sexualität als befriedigender einschätzen.

In einer festen Liebesbeziehung ist sexuelle Erregung also davon abhängig, wie nah und verbunden wir uns fühlen. Auch auf die Gefahr hin, vulgär zu klingen und dazu aufzufordern, ziemlich berechnend vorzugehen, habe ich Männern wie Herrn V. schon gesagt: „Wer ficken will, muss freundlich sein.“ Das prägt sich ein, ist leicht einzusehen und beschreibt einen von Männern häufig übersehenden Aspekt in der Sexualität von Paaren. Sex braucht Sicherheit.

 

Original-Artikel:

www.brigitte.de/liebe

Sextoys sind längst kein Tabu mehr

Mai 9th, 2013 § Kommentare deaktiviert für Sextoys sind längst kein Tabu mehr § permalink

Wer hat nicht schon mal daran gedacht, dem Intimleben mit der Liebsten oder dem Liebsten ab und zu den besonderen Kick zu verleihen oder besitzt gar selbst bereits das ein oder andere Sextoy?  Die Zeiten, in denen ein solcher Umstand Schamesröte und peinliche Situationen hervorgerufen hat, sind zum Glück vorbei…

 

Sextoys längst kein Tabu mehr

Spätestens dann, wenn die beste Freundin beiläufig erwähnt, dass sie kürzlich auf einer Shoppingparty einen Vibrator erstanden hat, sollte klar sein: Sextoys sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So erhielt im Jahr 2011 ein Hersteller aus Deutschland für seine Auflegevibratoren einen Award des begehrten Red Dot- Designpreises. » Read the rest of this entry «

Die brummenden „Freudenspender“: Vibratoren

Mai 2nd, 2013 § Kommentare deaktiviert für Die brummenden „Freudenspender“: Vibratoren § permalink

Haben Sie das gewusst? Vibratoren wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den USA als eine Art therapeutisches Mittel zu medizinischen Zwecken entwickelt.

Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein wurden Vibratoren nicht als Sexspielzeug zur Stimulation der weiblichen Lust angesehen, sondern als ein Heilmittel zur Bekämpfung „weiblicher Hysterie“. Dies ist heutzutage kaum vorzustellen, da diese Art von Sexspielzeug heute in der absoluten Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist und sogar in vielen Mainstream Kinofilmen oder Fernsehserien eine Rolle spielt. Sexspielzeug ist in unserer heutigen aufgeklärten Gesellschaft sicherlich kein Tabuthema mehr, auch wenn es ein Thema ist, dass man nicht unbedingt mit seinen Arbeitskollegen besprechen möchte. Gerade unter jüngeren Erwachsenen aber ist es absolut üblich Sexspielzeug zu besitzen und auch darüber zu sprechen. » Read the rest of this entry «

Sextoys – Das „Spielzeug“ für Erwachsene

April 28th, 2013 § Kommentare deaktiviert für Sextoys – Das „Spielzeug“ für Erwachsene § permalink

Welcher Erwachsene besitzt nicht selber welches oder hat nicht zumindest schon einmal über den Kauf nachgedacht: Sexspielzeug.

Der Roman Shades of Grey ist mittlerweile weltweit über 70 Millionen Mal verkauft worden und hat den Umgang mit Sado-Maso – Sex aber auch mit Sexspielzeug einer breiten Gesellschaftsschicht nahe gebracht.

In der erotischen Geschichte über die Liebesbeziehung zwischen dem dominanten Millionär Christian Grey und der devoten Studentin Anastasia Steele werden einige der kleinen Helferlein für das Liebesspiel verwendet und somit dem breiten Publikum vorgeführt und schmackhaft gemacht. » Read the rest of this entry «

Fesseln, Schaukeln, Liebeskugeln: Das sind die Sextoy-Trends 2013

April 6th, 2013 § Kommentare deaktiviert für Fesseln, Schaukeln, Liebeskugeln: Das sind die Sextoy-Trends 2013 § permalink

Blümchensex adé – „Shades of Grey“ inspiriert auch die Deutschen dazu, mal was Neues im Bett auszuprobieren.

Am Strand, in der U-Bahn, im Wartezimmer beim Arzt, ja sogar heimlich beim Elternabend – es gibt fast keinen Ort, an dem E. L. James´ „Shades of Grey“ nicht gelesen wurde. Der Soft-Sadomaso-Roman rund um Studtentin Anastasia Steele und ihren erfahrenen Verführer Christian Grey, fasziniert Millionen Frauen aller Altersklassen. Klar, dass sich die dunkle Welt von Macht und Unterwerfung, von bedingungsloser Hingabe, auch auf das Sexverhalten der Deutschen ausgewirkt hat. » Read the rest of this entry «

Sexspielzeug ist raus aus dem Schmuddelimage

Februar 27th, 2013 § Kommentare deaktiviert für Sexspielzeug ist raus aus dem Schmuddelimage § permalink

Sicher, die Zeiten in den Sexshops dunkel und schmutzig waren und nur von Männern gerne betreten wurden sind lange vorbei.

Dennoch, wer schaut sich schon gerne, von anderen Kunden unter Umständen neugierig beobachtet, die verschiedenen Sexspielzeuge genauer an, oder fragt womöglich den Verkäufer nach der richtigen Handhabung? Das Sortiment ist inzwischen riesig groß geworden, Dildos, Vibratoren, Massagestäbe, Liebeskugeln, sexy Dessous, Masken oder gar Bondage-kits es gibt nichts, was nicht mehr zu finden ist. Dabei spielen natürlich nicht nur die unterschiedliche Form und Größe bzw. Länge eine Rolle, auch die Verarbeitung der verschiedensten Materialien, eingearbeitete Technik, Funktionalität und Farbe gilt es bei der Suche nach dem perfekten Toy für Spaß im Bett zu berücksichtigen. Ob Glas oder Silikon, weich oder hart, mit Noppen oder ohne, zart oder hart, verspielt oder gradlinig, wer kann das in fünf Minuten vor Ort schon zielsicher entscheiden. » Read the rest of this entry «

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